| Das Grüne Klassenzimmer | |||||
| Entdeckung der Vielfalt draußen | |||||
| Der Bund Naturschutz unterstützt
als Träger
des Grünen Klassenzimmers Umweltbildung für Schulklassen auf dem
Gelände des Klostergutes in Scheyern
Mitarbeit im Verbund der Bildungsinitiativen des Bund Naturschutz im Naturschutzzentrum Wartaweil |
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Das Team des Grünen Klassenzimmers (von links):
Martina Körner Dipl. Ing. Agrar
Ulrike Kainz ( Leiterin ) Dipl. Ing. Landespflege (FH)
Agnes Bergmeister Dipl. Ing. Landespflege (FH) |
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| Kontaktadresse: Ulrike Kainz, Heinrichstr. 1, 85298 Scheyern, Tel.: 08441/6335 | |||||
| Das Grüne Klassenzimmer | |||||
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Das grüne Klassenzimmer bietet:
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Das grüne Klassenzimmer will:
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| NEU im Angebot: Steinzeit - das wilde Leben unserer Vorfahren | |||||||||
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Kleine Zeitreise in ferne Vergangenheit. Nach allem was wir über unsere steinzeitlichen Vorfahren wissen, verbrachten sie einen Großteil ihrer Zeit mit der Nahrungsbeschaffung. Wie ihr Speiseplan genau aussah wissen wir allerdings nicht. Wir bereiten in Kleingruppen eine "Mahlzeit" aus gesammelten Beeren und Nüssen und probieren eine Methode der Steinzeit- Jäger spielerisch aus. mehr | ||||||||
| Die naturkundlichen Exkursionen: | |||||||||
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Wiese Wir lernen einige typische Wiesenpflanzen und -tiere, ihre Beziehungen untereinander und ihre Anpassungen an den Wiesenschnitt kennen. Wiesen entstehen durch den Menschen, ihre Artenvielfalt hängt von der Bewirtschaftung ab. Zudem beobachten wir das Leben im Bienenstock in einem Schaukasten. |
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Hecke Hecken sind wichtige Biotope in der Landschaft. Wir lernen spielerisch die wichtigsten Pflanzen und Tiere der Hecke kennen und ordnen sie den jeweiligen "Stockwerken" zu. Beim Knüpfen von Nahrungsnetzen erleben wir die Verflechtungen in der Natur, die große Bedeutung von Hecken, ihre Nutzung in früheren Zeiten und heute sowie ihre Gefährdung. |
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Leben im und am Gewässer Wir bestimmen einige Pflanzen im und am Teich, ordnen sie den Vegetationszonen zu und erforschen ihre Anpassungen an den Lebensraum Wasser. Die Tiere im Weiher werden vorsichtig gefangen. Mittels einfacher Bestimmungshilfen lernen wir die besonderen Kennzeichen einiger häufiger Tierarten kennen. Nahrungsketten, bzw. Nahrungsnetze werden "geknüpft". Es wird auch der Zusammenhang zwischen Gewässerbelastung durch z.B. die Landwirtschaft und der Artenvielfalt eines Gewässers erklärt. |
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Gewässergütebestimmung Mit Hilfe von Zeigerorganismen und einfacher chemischer Tests, können die Schüler selbst die Gewässergüte eines Baches bestimmen. |
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Biber Entlang der Ilm in Pfaffenhofen am Biberlehrpfad suchen wir nach Spuren des Bibers und erforschen seine Lebensweise. |
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Papierschöpfen Aus Altpapier stellen wir selber Papier her und gestalten es mit getrockneten Blüten und Blättern. |
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Wald Wir lernen
verschiedene Laub- und Nadelbaumarten kennen, den Baum als Lebewesen:
von der Frucht zum Totholz. Altersbestimmung von Bäumen durch Zählen
der Jahresringe; |
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Getreide Auf Schauparzellen sehen wir im direkten Vergleich verschiedene Getreidearten, alte und moderne Sorten, erkunden die Verwandtschaft zwischen Getreide und Wildgräsern, stellen gemeinsam Überlegungen bezüglich Getreideanbau und Ernte einst und heute an. Anschließend gehen wir auch auf Produkte ein, die aus den verschiedenen Getreidearten hergestellt werden. |
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Boden und Regenwurm Der Boden
als Lebensgrundlage für Mensch, Tier, und Pflanze; der Waldboden als
Recycling-System, Zersetzungsstadien, Tiere in Laubstreu und Totholz. |
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Artgerechte
Tierhaltung Am Beispiel der Rinderherde auf dem Klostergut erkunden wir die Tierhaltung, wobei verschiedene Rassen, Vermehrung der Rinder, Aufzucht der Kälber, Futter, Schlachtung und Fleischverzehr besprochen werden. Hier werden die Kühe nicht gemolken, sondern ziehen mit ihrer Milch die Kälber auf, die im Alter von ca. 2 Jahren geschlachtet werden (Mutterkuhhaltung). Die Tiere können sich sowohl im Winter in einem "Außenklimastall", als auch von Frühjahr bis Herbst auf der Weide frei bewegen. |
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Anmeldung: Tel.: 08441/ 63 35 (Ulrike Kainz) |
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Was Sie
wissen sollten:
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